Zur Verkündigung der biblischen Botschaft sollten die Kirchen nach Auffassung des Berliner Theologieprofessors Notger Slenczka auch Musik, Tanz oder Meditation nutzen. Sie sollten sich nicht auf das Wort beschränken, sagte Slenczka am Montag, 22. Oktober 2007, während der Tagung der Generalsynode der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands (VELKD) in Goslar.
Das Bild, die Farbe und die Musik könnten dazu beitragen, Glauben erfahrbar und ver-ständlich zu machen, sagte der evangelische Theologe. Wer das Wort zu hoch schätze, lebe riskant. Es entstünden auch immer wieder Situationen, in denen den Menschen die Worte fehlten. Andererseits sei es nur mit Hilfe des Wortes möglich, die Vergangenheit und die Zukunft zu erschließen.
Das Bild, die Farbe und die Musik könnten dazu beitragen, Glauben erfahrbar und ver-ständlich zu machen, sagte der evangelische Theologe. Wer das Wort zu hoch schätze, lebe riskant. Es entstünden auch immer wieder Situationen, in denen den Menschen die Worte fehlten. Andererseits sei es nur mit Hilfe des Wortes möglich, die Vergangenheit und die Zukunft zu erschließen.
