Freitag, 3. Oktober 2008:
Einige Bläser hatten sich dazu entschlossen, in Marienborn gleich einen Zwischenstopp einzulegen, da uns der Weg nach Berlin so lang erschien. Und weil wir schon mal da waren, haben wir dort den Gottesdienst zum Tag der deutschen Einheit bläserisch mitgestaltet. Gut gestärkt ging es dann weiter nach Berlin. Ohne Probleme fanden wir unsere Unterkunft, das Jugendgästehaus im Evangelischen Johannesstift in Spandau. Das Johannesstift ist eine diakonische Einrichtung, die vor 150 Jahre von Johann-Hinrich Wichern gegründet wurde.
Als die Zimmerverteilung geklärt war, ist es beim Bettenbeziehen dann passiert: Anna hatte eine Berliner Spinnenfamilie obdachlos gemacht. Trotz dieses kleinen Zwischenfalls haben wir nach der langen Autofahrt erstmal das Gelände des Stifts erkundet und sind anschließend zum Abendbrot essen gegangen. Obwohl es bereits dunkel war, haben wir uns aufgemacht und den Bewohnern ein Ständchen gespielt. Hierzu haben wir uns vor ca. 80 Zentimeter kleinen" Lampen aufgebaut um jeden noch so kleinen Lichtstrahl auf unsere Noten zu lenken. Das bei so wenig Licht nicht jeder Ton mit der Note übereinstimmt bleibt dabei natürlich unter uns. Als uns allen kalt wurde, haben wir uns auf den Weg zum Jugendgästehaus gemacht um dort den Abend mit Tee und himmlischen" Pralinen ausklingen zu lassen.
Sonnabend, 4. Oktober 2008:
Am Samstag war frühes Aufstehen angesagt. Nach einem leckeren und reichhaltigen Frühstück im Hotel, da unsere eigentliche Verpflegungsstation belegt war, machten wir uns mit Bus und U-Bahn auf den Weg in die Innenstadt. Dort haben wir unsere beiden privaten Stadtführerinnen Anke und Clare getroffen, die uns dann den ganzen Tag begleiteten und uns vieles über Berlin erzählten. Zu erst begaben wir uns in das Musikinstrumente Museum. Dort bekamen wir eine extra Blechbläserführung. Hierbei wurden uns auch einige Instrumente vorgespielt: u. a. Wurstfagott, Zinken, Klarinette, Kirchenorgel, Querflöte, Waldhorn und eine Wurlitzer- Kinoorgel. Nachdem wir uns dann selber noch etwas im Museum umgesehen haben, sind wir durch das Sony-Center am Potsdamer Platz in Richtung Stelenfeld gegangen. Hierbei handelt es sich um das Denkmal für die ermordeten Juden in Europa.
Anschließend begaben wir uns weiter zum Brandenburger Tor und zum Reichstag. Da wir zufällig gerade in der Gegend waren, haben wir uns das Bundeskanzlerinnenamt (im Volksmund auch Waschmaschine oder Rentenloch genannt) und den Lehrter Hauptbahnhof aus der Ferne angesehen. Über den Bahnhof Friedrichstraße sind wir dann in Richtung Unter den Linden weiter gezogen. Dort gab es noch die Humboldt Universität, Deutsche Staatsoper und das Rote Rathaus zu sehen. Da es etwas anfing zu tröpfeln, guckten wir uns Berlin vom Wasser aus an. Vom Wasser bekamen wir noch weitere Sehenswürdigkeiten zu sehen: Museumsinsel mit Pergamon- und Ägyptische Museum, den abgerissenen Palast der Republik, die Siegessäule, den Berliner evangelischen Dom, die Synagoge sowie das Regierungsviertel mit der Beamtenlaufbahn (eine Brücke, die über die Spree führt und die beiden Gebäude: Paul-Löbke-Haus und Marie-Elisabeth-Lüders-Haus miteinander verbindet).
Nach unserer Schiffstour trennten sich unsere Wege: einige fuhren zurück in unsere Unterkunft, einige gingen shoppen, andere begaben sich in die luftige Höhe der Reichstagskuppel und der Rest ging in den Ort der Information, der sich unter dem Stelenfeld befindet. Hierbei handelt es sich um einen Ort der Erinnerung der ermordeten Juden in Europa. Um 19.00 Uhr trafen wir uns alle wieder, um gemeinsam Essen zu gehen. Nach einem Tee- und Spieleabend ging auch dieser ereignisreiche Tag zu Ende.
Sonntag, 5. Oktober 2008
Am Sonntagmorgen gab es dann ein sparsameres Frühstück, da wir nicht im Hotel frühstücken konnten. Nach einigem Hin und Her einschließlich reger Diskussionen mit dem Kirchenvogt stand es dann doch fest, wo wir uns in der Kirche hinsetzten durften. Mit unseren Trompeten und Posaunen begleiteten wir den Gottesdienst in der Stiftskirche des Johannesstifts. Anschließend war aufräumen unserer Unterkunft und Mittagessen angesagt. Gegen 13.00 Uhr machten wir uns alle wieder auf den Weg Richtung Braunschweig, wo wir alle wieder wohlbehalten angekommen sind.
Einige Bläser hatten sich dazu entschlossen, in Marienborn gleich einen Zwischenstopp einzulegen, da uns der Weg nach Berlin so lang erschien. Und weil wir schon mal da waren, haben wir dort den Gottesdienst zum Tag der deutschen Einheit bläserisch mitgestaltet. Gut gestärkt ging es dann weiter nach Berlin. Ohne Probleme fanden wir unsere Unterkunft, das Jugendgästehaus im Evangelischen Johannesstift in Spandau. Das Johannesstift ist eine diakonische Einrichtung, die vor 150 Jahre von Johann-Hinrich Wichern gegründet wurde.
Als die Zimmerverteilung geklärt war, ist es beim Bettenbeziehen dann passiert: Anna hatte eine Berliner Spinnenfamilie obdachlos gemacht. Trotz dieses kleinen Zwischenfalls haben wir nach der langen Autofahrt erstmal das Gelände des Stifts erkundet und sind anschließend zum Abendbrot essen gegangen. Obwohl es bereits dunkel war, haben wir uns aufgemacht und den Bewohnern ein Ständchen gespielt. Hierzu haben wir uns vor ca. 80 Zentimeter kleinen" Lampen aufgebaut um jeden noch so kleinen Lichtstrahl auf unsere Noten zu lenken. Das bei so wenig Licht nicht jeder Ton mit der Note übereinstimmt bleibt dabei natürlich unter uns. Als uns allen kalt wurde, haben wir uns auf den Weg zum Jugendgästehaus gemacht um dort den Abend mit Tee und himmlischen" Pralinen ausklingen zu lassen.
Sonnabend, 4. Oktober 2008:
Am Samstag war frühes Aufstehen angesagt. Nach einem leckeren und reichhaltigen Frühstück im Hotel, da unsere eigentliche Verpflegungsstation belegt war, machten wir uns mit Bus und U-Bahn auf den Weg in die Innenstadt. Dort haben wir unsere beiden privaten Stadtführerinnen Anke und Clare getroffen, die uns dann den ganzen Tag begleiteten und uns vieles über Berlin erzählten. Zu erst begaben wir uns in das Musikinstrumente Museum. Dort bekamen wir eine extra Blechbläserführung. Hierbei wurden uns auch einige Instrumente vorgespielt: u. a. Wurstfagott, Zinken, Klarinette, Kirchenorgel, Querflöte, Waldhorn und eine Wurlitzer- Kinoorgel. Nachdem wir uns dann selber noch etwas im Museum umgesehen haben, sind wir durch das Sony-Center am Potsdamer Platz in Richtung Stelenfeld gegangen. Hierbei handelt es sich um das Denkmal für die ermordeten Juden in Europa.
Anschließend begaben wir uns weiter zum Brandenburger Tor und zum Reichstag. Da wir zufällig gerade in der Gegend waren, haben wir uns das Bundeskanzlerinnenamt (im Volksmund auch Waschmaschine oder Rentenloch genannt) und den Lehrter Hauptbahnhof aus der Ferne angesehen. Über den Bahnhof Friedrichstraße sind wir dann in Richtung Unter den Linden weiter gezogen. Dort gab es noch die Humboldt Universität, Deutsche Staatsoper und das Rote Rathaus zu sehen. Da es etwas anfing zu tröpfeln, guckten wir uns Berlin vom Wasser aus an. Vom Wasser bekamen wir noch weitere Sehenswürdigkeiten zu sehen: Museumsinsel mit Pergamon- und Ägyptische Museum, den abgerissenen Palast der Republik, die Siegessäule, den Berliner evangelischen Dom, die Synagoge sowie das Regierungsviertel mit der Beamtenlaufbahn (eine Brücke, die über die Spree führt und die beiden Gebäude: Paul-Löbke-Haus und Marie-Elisabeth-Lüders-Haus miteinander verbindet).
Bilder von der Freizeit finden Sie in der Bildergalerie (Link siehe unten)
Nach unserer Schiffstour trennten sich unsere Wege: einige fuhren zurück in unsere Unterkunft, einige gingen shoppen, andere begaben sich in die luftige Höhe der Reichstagskuppel und der Rest ging in den Ort der Information, der sich unter dem Stelenfeld befindet. Hierbei handelt es sich um einen Ort der Erinnerung der ermordeten Juden in Europa. Um 19.00 Uhr trafen wir uns alle wieder, um gemeinsam Essen zu gehen. Nach einem Tee- und Spieleabend ging auch dieser ereignisreiche Tag zu Ende.
Sonntag, 5. Oktober 2008
Am Sonntagmorgen gab es dann ein sparsameres Frühstück, da wir nicht im Hotel frühstücken konnten. Nach einigem Hin und Her einschließlich reger Diskussionen mit dem Kirchenvogt stand es dann doch fest, wo wir uns in der Kirche hinsetzten durften. Mit unseren Trompeten und Posaunen begleiteten wir den Gottesdienst in der Stiftskirche des Johannesstifts. Anschließend war aufräumen unserer Unterkunft und Mittagessen angesagt. Gegen 13.00 Uhr machten wir uns alle wieder auf den Weg Richtung Braunschweig, wo wir alle wieder wohlbehalten angekommen sind.



