Der Braunschweiger Stadtteil Südstadt gehörte früher zu Mascherode - sowohl kommunalpolitisch als auch kirchlich. Die evangelischen Christen der ehemaligen 'Siedlung Mascherode' gehörten somit zur Kirchengemeinde Mascherode. Vor 50 Jahren - also am 1. Mai 1957 - änderte sich das. Die Muttergemeinde Mascherode entließ die Tochtergemeinde in der Siedlung Mascherode in die Selbständigkeit.
Diese Unabhängigkeit wurde im Festgottesdienst am 1. Mai 2007 gefeiert.
Zahlreiche Gäste beteiligten sich mit Lesungen, liturgischen Teilen und Grußworten:
Und die zahlreich anwesende Gemeinde dankte in Lied und Gebet Gott für all die Bewahrung während der vergangenen 50 Jahre.
Im Anschluss an den Festgottesdienst gab es einen Sektempfang, zu dem alle Gäste herzlich eingeladen waren.
Fotos: Jens Ackermann
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Diese Unabhängigkeit wurde im Festgottesdienst am 1. Mai 2007 gefeiert.
Zahlreiche Gäste beteiligten sich mit Lesungen, liturgischen Teilen und Grußworten:
- Vorsitzender Klaus Pokorny begrüßte alle Anwesenden im Namen des Kirchenvorstandes
- Pfarrer Harald Volkwein von der katholischen Bernward-Gemeinde hielt eine Lesung aus dem Johannes-Evangelium
- Einen Bericht aus erster Hand über die Anfänge der evangelischen Gemeinde in der damaligen Siedlung Mascherode gab Pfarrer i. R. Adolf Runge
- Propst Thomas Hofer beschrieb die Bedeutung der Kirchengemeinde für das Gemeinwesen; mit einem Stammbaum verglich Pfarrer Harald Bartling aus Mascherode die Beziehung der Tochtergemeinde zur Muttergemeinde
- Die Rolle der Kirchengemeinde im Kirchenverband Braunschweig beschrieb Kirchenrätin Freia Bosse
- Grüße der Stadt und des Bezirks überbrachte Bezirksbürgermeister Dirk Rühmann, für die Bürgermeinschaft der Südstadt sprach Eberhard Heine
- Pfarrer Hans-Jürgen Kopkow veranschaulichte die jetzige Situation der Markusgemeinde an Hand einer 'Visitenkarte', auf der deren Ziel und Profil erkennbar sind
- An den Fürbitten beteiligte sich der ehemalige Mascheroder Pastor Jürgen Brüdern
Und die zahlreich anwesende Gemeinde dankte in Lied und Gebet Gott für all die Bewahrung während der vergangenen 50 Jahre.
Im Anschluss an den Festgottesdienst gab es einen Sektempfang, zu dem alle Gäste herzlich eingeladen waren.
Fotos: Jens Ackermann
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