Die Gemeinde hat am 2.März zum Familiengottesdienst in die St.-Markus-Kirche eingeladen. Der Chor begleitete den gut besuchten Gottesdienst.
Zwei jugendliche Mitarbeiter, Melven Falk und Andreas Kopkow, leiteten mit einem amüsanten Anspiel das Thema Fußwaschung (Joh.13, 1-15) ein. Die beiden zeigten sich eher ablehnend gegenüber dieser Aktion. Am Ende ihres Anspiels fragten sie auch die Gemeinde, ob trotzdem irgendwer die Füße gewaschen haben wollte, was jedoch nicht der Fall war.
Jürgen Siebert leitete, trotz einer Erkältung, das Collegium Cantorum St. Markus. Er wählte Lieder aus einem neuem Liederbuch aus, die größtenteils zeitgenössisch waren.
Pfarrer Hans-Jürgen Kopkow beschrieb in seiner Predigt, dass Jesus die Fußwaschung im Johannesevangelium an seinem letzten Abend eingesetzt habe. Der Pastor übertrug diese Handlung in die Gegenwart und fragte die Gemeinde, ob sie Beispiele notieren könne. Kopkow und seine Frau trugen einige der Ergebnisse im Anschluss vor.
Nach dem Gottesdienst gab es Suppe und Kirchkaffee. Der Weltladen öffnete auch seinen Verkaufsschrank.
Zwei jugendliche Mitarbeiter, Melven Falk und Andreas Kopkow, leiteten mit einem amüsanten Anspiel das Thema Fußwaschung (Joh.13, 1-15) ein. Die beiden zeigten sich eher ablehnend gegenüber dieser Aktion. Am Ende ihres Anspiels fragten sie auch die Gemeinde, ob trotzdem irgendwer die Füße gewaschen haben wollte, was jedoch nicht der Fall war.
Jesus wäscht seinen Jüngern die Füße
Das Passafest stand bevor. Jesus wusste, dass für ihn die Stunde gekommen war, diese Welt zu verlassen und zum Vater zu gehen. Er hatte die Menschen, die in der Welt zu ihm gehörten, immer geliebt. Jetzt gab er ihnen einen letzten und äußersten Beweis seiner Liebe. Jesus aß mit seinen Jüngern zu Abend. Der Teufel hatte Judas, dem Sohn von Simon Iskariot, schon den Gedanken eingegeben, Jesus zu verraten. Jesus wusste, dass der Vater ihm alles in die Hand gegeben hatte. Er wusste, dass er von Gott gekommen war und bald wieder zu Gott zurückkehren würde. Da stand er vom Tisch auf, legte sein Obergewand ab, band sich ein Tuch um und goss Wasser in eine Schüssel. Dann fing er an, seinen Jüngern die Füße zu waschen und sie mit dem Tuch abzutrocknen.
Johannes-Evangelium 13, 1-5
Das Passafest stand bevor. Jesus wusste, dass für ihn die Stunde gekommen war, diese Welt zu verlassen und zum Vater zu gehen. Er hatte die Menschen, die in der Welt zu ihm gehörten, immer geliebt. Jetzt gab er ihnen einen letzten und äußersten Beweis seiner Liebe. Jesus aß mit seinen Jüngern zu Abend. Der Teufel hatte Judas, dem Sohn von Simon Iskariot, schon den Gedanken eingegeben, Jesus zu verraten. Jesus wusste, dass der Vater ihm alles in die Hand gegeben hatte. Er wusste, dass er von Gott gekommen war und bald wieder zu Gott zurückkehren würde. Da stand er vom Tisch auf, legte sein Obergewand ab, band sich ein Tuch um und goss Wasser in eine Schüssel. Dann fing er an, seinen Jüngern die Füße zu waschen und sie mit dem Tuch abzutrocknen.
Johannes-Evangelium 13, 1-5
Jürgen Siebert leitete, trotz einer Erkältung, das Collegium Cantorum St. Markus. Er wählte Lieder aus einem neuem Liederbuch aus, die größtenteils zeitgenössisch waren.
Pfarrer Hans-Jürgen Kopkow beschrieb in seiner Predigt, dass Jesus die Fußwaschung im Johannesevangelium an seinem letzten Abend eingesetzt habe. Der Pastor übertrug diese Handlung in die Gegenwart und fragte die Gemeinde, ob sie Beispiele notieren könne. Kopkow und seine Frau trugen einige der Ergebnisse im Anschluss vor.
Nach dem Gottesdienst gab es Suppe und Kirchkaffee. Der Weltladen öffnete auch seinen Verkaufsschrank.

