Wie heißt du? Jeder kennt diese Frage. Jedem wird sie schon einmal gestellt worden sein. Die Antwort ist meistens so einfach, wie die Frage es auch zu sein scheint.
Ich bin Man sagt seinen Namen. Schlicht und ohne darüber nachzudenken, dass hinter dieser Frage eigentlich noch viel mehr steckt. Unser Name hat nicht nur eine Bedeutung. Er sagt auch etwas über unserer Person und denjenigen aus, der uns diesen Namen gegeben hat.
Beim diesjährigen Gemeindefest am 28. Juni 2008 ging es unter dem Motto Ich bin da! Du auch? auch um Namen.
Hat Gott einen Namen?
Vor allem um einen besonderen Namen: Wie heißt eigentlich Gott? Das sei eine gute Frage, werden sicherlich viele denken. Hat Gott überhaupt einen Namen? Ja, auch Gott hat einen Namen, wie die Besucher im Familiengottesdienst gleich zu Beginn der Feierlichkeiten erfahren konnten.
Er heißt Ich bin da. Das ist wieder nicht nur irgendein Name. Sondern genauso wie beim Menschen steckt da noch mehr hinter: Gott ist allgegenwärtig. Mal mehr, mal weniger. Situationsabhängig. Aber er ist präsent. Und er kennt uns genau. Er kennt jeden persönlich; gewissermaßen mit unserem Namen, der auch im Verlauf des Festes immer wieder eine große Rolle spielen sollte.
Spiel und Spaß rund um die Namen
So auch bei den Spielständen, wo es bei Spielen wie dem Namenswürfeln, dem Namens-Memory, dem Schminken oder dem Kuhmelken mit viel Spaß zur Sache ging. Sogar die Herkunft des eigenen Namens konnte bei Monika Hausmann erforscht werden.
Eine besondere Attraktion war in diesem Jahr ein neues Kindergottesdienstzelt, das zum Pausieren bei Fladenbrot oder zum Malen von Mandalas einlud.
Viel Musik ...
Auch das Indiakatunier mit Aktiven der Markusgemeinde gegen Vertreter der Bürgergemeinschaft erfreute sich traditionell großer Beliebtheit. Der sportliche Wettkampf konnte trotz anfänglicher Wettersorgen sogar bei Sonnenschein ausgetragen werden.
Für die Jugendlichen war das Konzert der Jugendband Never-the-Less ein besonderes Highlight. Musikalisch ging es auch am Abend weiter, wo das Fest mit jazzigen Stücken der Saxophongruppe Saxcess bei Bratwürstchen oder einem vegetarischen Weizencurry gemütlich unter den Linden ausklang.
Ich bin Man sagt seinen Namen. Schlicht und ohne darüber nachzudenken, dass hinter dieser Frage eigentlich noch viel mehr steckt. Unser Name hat nicht nur eine Bedeutung. Er sagt auch etwas über unserer Person und denjenigen aus, der uns diesen Namen gegeben hat.
Beim diesjährigen Gemeindefest am 28. Juni 2008 ging es unter dem Motto Ich bin da! Du auch? auch um Namen.
Hat Gott einen Namen?
Vor allem um einen besonderen Namen: Wie heißt eigentlich Gott? Das sei eine gute Frage, werden sicherlich viele denken. Hat Gott überhaupt einen Namen? Ja, auch Gott hat einen Namen, wie die Besucher im Familiengottesdienst gleich zu Beginn der Feierlichkeiten erfahren konnten.
Er heißt Ich bin da. Das ist wieder nicht nur irgendein Name. Sondern genauso wie beim Menschen steckt da noch mehr hinter: Gott ist allgegenwärtig. Mal mehr, mal weniger. Situationsabhängig. Aber er ist präsent. Und er kennt uns genau. Er kennt jeden persönlich; gewissermaßen mit unserem Namen, der auch im Verlauf des Festes immer wieder eine große Rolle spielen sollte.
Spiel und Spaß rund um die Namen
So auch bei den Spielständen, wo es bei Spielen wie dem Namenswürfeln, dem Namens-Memory, dem Schminken oder dem Kuhmelken mit viel Spaß zur Sache ging. Sogar die Herkunft des eigenen Namens konnte bei Monika Hausmann erforscht werden.
Eine besondere Attraktion war in diesem Jahr ein neues Kindergottesdienstzelt, das zum Pausieren bei Fladenbrot oder zum Malen von Mandalas einlud.
Viel Musik ...
Auch das Indiakatunier mit Aktiven der Markusgemeinde gegen Vertreter der Bürgergemeinschaft erfreute sich traditionell großer Beliebtheit. Der sportliche Wettkampf konnte trotz anfänglicher Wettersorgen sogar bei Sonnenschein ausgetragen werden.
Für die Jugendlichen war das Konzert der Jugendband Never-the-Less ein besonderes Highlight. Musikalisch ging es auch am Abend weiter, wo das Fest mit jazzigen Stücken der Saxophongruppe Saxcess bei Bratwürstchen oder einem vegetarischen Weizencurry gemütlich unter den Linden ausklang.




