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01.03.2008 Kategorie: Markus-Gemeinde, Markus-Musik, Markus-Diakonie

Mitarbeitende und Kirchenvorstände gingen in Klausur

Teilnehmende diskutierten und entwickelten Glaubensbekenntnis

Die Frage: "Was glauben wir eigentlich?" beschäftigte die 13 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der diesjährigen Klausurtagung, die an einem Wochenende Ende Februar in der Grotjahn-Stiftung in Schladen stattfand. Das apostolische Glaubensbekenntnis wird in jedem Gottesdienst gesprochen. Diese traditionelle Aufzählung wesentlicher Punkte der christlichen Lehre trifft aber nicht unbedingt die Meinung aller Gemeindeglieder. Dass es noch immer als richtig angesehen und akzeptiert wird, zweifelt die Gruppe jedoch nicht an. Die Schwerpunkte der im Teilnehmerkreis vorhandenen Überzeugungen wichen allerdings deutlich von dem allgemein bekannten Bekenntnis ab.

Zunächst bat Pfarrer Hans-Jürgen Kopkow darum, in eigenen Worten die für die Einzelnen geltenden Glaubensinhalte aufzulisten. Als das Ergebnis anschließend vorlag, wurde die enorme Bandbreite an verschiedenen Bekenntnissen deutlich. Ein Vergleich zeigte jedoch schnell die übereinstimmende Ansicht der Beteiligten, dass Gott sie liebt.

In mehreren Einheiten trugen die Mitarbeitenden die konsensfähigen Glaubensinhalte zusammen. Die entstandene Synthese wird allen Gemeindegruppen in den nächsten Wochen zur Diskussion gestellt.

Daneben erwuchsen erste Überlegungen für ein "Mission Statement". In dieser Darstellung sollen Wertvorstellungen, Ziele und Ideale der Markusgemeinde zusammengefasst werden. Die Teilnehmenden haben in einem Brainstorming Begriffe zusammengetragen, die sie mit dem Gemeindeleben in Verbindung bringen. Der Kirchenvorstand wird sich künftig mit dieser Aufgabe weiter beschäftigen.
Bandbreite verschiedener Bekenntnisse.

Bandbreite verschiedener Bekenntnisse.

Die Teilnehmer sichten die Diskussions-Ergebnisse.

Die Teilnehmer sichten die Diskussions-Ergebnisse.

Konzentration während einer Arbeitseinheit.

Konzentration während einer Arbeitseinheit.