Zum 50-jährigen Bestehen der Frauenhilfe der Sankt-Markus-Gemeinde am 8. Juni 2008 begrüßte Kathrin Pokorny eine große Festgemeinde und stellte das Motto der Feier vor: Unter dem Regenbogen. Diese Himmelserscheinung fasziniere seit alters her die Menschheit. Die Leiterin der Gemeinde-Frauenhilfe sagte: Gott setzte den leuchtenden Regenbogen als sichtbares Zeichen in den Himmel, er schuf eine Brücke zwischen sich und den Menschen.
Dieses Bild nahm Pfarrerin Christiane Klages auf und entfaltete es in ihrer Predigt. Um über Brücken zu gehen, bedarf es Vertrauen, beschrieb die Frauenhilfs-Pastorin. Es koste manchmal Mühe, einen Abgrund zu überwinden und einen Weg zum Miteinander zu bauen. Zum Ende ihrer Ansprache beschrieb Klages Jesus als Brückenbauer, der am Kreuz alles Trennende überwand und in dessen Nachfolge sich die Christen bewegten.
Die 30 Frauenhilfsschwestern der Gemeinde hatten sich für ihr Jubiläum einen festlichen Rahmen gewünscht. Sie baten den Gemeindechor Collegium Cantorum darum, sich mit festlichen Chorsätzen zu beteiligen. Chorleiter Jürgen Siebert überraschte die rührige Gemeindegruppe mit einem eigens komponierten Chorsatz, der das Motto aufnahm: Der Regenbogen als Zeichen Gottes.
Annakatrin Kynast, Vorsitzende des Landesverbandes Braunschweig der Evangelischen Frauenhilfe, gratulierte den Frauenhilfsschwestern und dankte für ihre Treue zur Institution. Sie hob hervor, dass die Gemeinde-Frauenhilfe die Aktion Senfkorn unterstütze, bei der jedem Täufling eine Kinderbibel mit auf den Lebensweg gegeben werde. Kynast ehrte neben anderen auch Charlotte Schmidt, die Gründungsmitglied ist.
Schließlich zeigte die Frauenhilfe der Festgemeinde in einer gemeinschaftlichen Aktion sehr anschaulich, in welchen Bereichen sie sich in den vergangenen 50 Jahren engagiert habe. Jeder Farbe des Himmelsbogens wurde ein Inhalt zugeordnet. Die Frauen lenkten das Augenmerk beispielsweise auf die Arbeit des Sanatoriums Haus Daheim in Bad Harzburg, das durch die Mitgliedsbeiträge gefördert werde. Der jährlich stattfindende Weltgebetstag ist eine ökumenische Aktion und richtet den Blick auf Menschen in anderen Kontinenten.
Dem großen Engagement von Kathrin Pokorny ist es zu verdanken, dass aus Anlass des Jubiläums eine farbige Broschüre herausgegeben werden konnte. Wegbegleiterinnen sowie aktive und ehemalige Gemeindepfarrer beschreiben darin die Bedeutung der Arbeit für sich und andere.
Zum Kirchkaffee im Anschluss an den Gottesdienst versammelten sich die Jubiläums-Gruppe und zahlreiche Gäste zu einem opulenten und schmackhaften Imbiss.
Dieses Bild nahm Pfarrerin Christiane Klages auf und entfaltete es in ihrer Predigt. Um über Brücken zu gehen, bedarf es Vertrauen, beschrieb die Frauenhilfs-Pastorin. Es koste manchmal Mühe, einen Abgrund zu überwinden und einen Weg zum Miteinander zu bauen. Zum Ende ihrer Ansprache beschrieb Klages Jesus als Brückenbauer, der am Kreuz alles Trennende überwand und in dessen Nachfolge sich die Christen bewegten.
Die 30 Frauenhilfsschwestern der Gemeinde hatten sich für ihr Jubiläum einen festlichen Rahmen gewünscht. Sie baten den Gemeindechor Collegium Cantorum darum, sich mit festlichen Chorsätzen zu beteiligen. Chorleiter Jürgen Siebert überraschte die rührige Gemeindegruppe mit einem eigens komponierten Chorsatz, der das Motto aufnahm: Der Regenbogen als Zeichen Gottes.
Annakatrin Kynast, Vorsitzende des Landesverbandes Braunschweig der Evangelischen Frauenhilfe, gratulierte den Frauenhilfsschwestern und dankte für ihre Treue zur Institution. Sie hob hervor, dass die Gemeinde-Frauenhilfe die Aktion Senfkorn unterstütze, bei der jedem Täufling eine Kinderbibel mit auf den Lebensweg gegeben werde. Kynast ehrte neben anderen auch Charlotte Schmidt, die Gründungsmitglied ist.
Schließlich zeigte die Frauenhilfe der Festgemeinde in einer gemeinschaftlichen Aktion sehr anschaulich, in welchen Bereichen sie sich in den vergangenen 50 Jahren engagiert habe. Jeder Farbe des Himmelsbogens wurde ein Inhalt zugeordnet. Die Frauen lenkten das Augenmerk beispielsweise auf die Arbeit des Sanatoriums Haus Daheim in Bad Harzburg, das durch die Mitgliedsbeiträge gefördert werde. Der jährlich stattfindende Weltgebetstag ist eine ökumenische Aktion und richtet den Blick auf Menschen in anderen Kontinenten.
Dem großen Engagement von Kathrin Pokorny ist es zu verdanken, dass aus Anlass des Jubiläums eine farbige Broschüre herausgegeben werden konnte. Wegbegleiterinnen sowie aktive und ehemalige Gemeindepfarrer beschreiben darin die Bedeutung der Arbeit für sich und andere.
Zum Kirchkaffee im Anschluss an den Gottesdienst versammelten sich die Jubiläums-Gruppe und zahlreiche Gäste zu einem opulenten und schmackhaften Imbiss.




