Am Freitagabend, dem 2. November, fanden sich die Mitglieder des Bläserchores St. Markus im Hotel des Michaelisklosters in Hildesheim ein. Um 18:00 Uhr begann dann die gemeinsame Probe mit dem Posaunenchor Hildesheim St. Michaelis. Ein sehr großer Posaunenchor mit einer ausgeglichenen Besetzung der einzelnen Stimmen. Wie es so üblich ist, fanden wir unter der Leitung von unserem Posaunenchorleiter Ronald Schrötke gut in die gemeinsame Probenarbeit zum Gottesdienst am Sonntag. Ein sehr schönes Erlebnis, in einer großen Runde zu spielen. In gemütlicher Runde klang der Abend dann aus.
Der Samstag begann mit einem leckeren Frühstück und um 9.30 Uhr ging es dann los zur Rallye in Hildesheim. Wir mussten verschiedene Orte aufsuchen und Fragen dazu beantworten, Leuten beim Autoanschieben helfen, Zwillingskinderwagen und Rosen fotografieren, Visitenkarten sammeln und das Konterfei der Inhaber derselben zeichnen und einiges mehr. Nach einer guten Stunde
trafen wir uns zu einer kurzen Pause und dann ging es auch schon weiter auf der Jagd nach Reisebussen, Polizeiwagen und nach
einer Statue, die wir als Gruppe nachbilden sollten. Mit halbstündiger Verspätung trafen wir beim Italiener ein, um uns zu stärken, denn der Nachmittag hatte noch einige Programmpunkte für uns auf dem Plan. Nach dem leckeren Essen ging es wiederzurück zur Michaeliskirche, wo schon eine nette Dame auf uns wartete, die uns sehr informativ durch dieselbe führte. Danach gab es vom Kirchenmusikdirektor Helmut Langenbruch eine Kurzeinweisung in die „Luxusorgel“ der Kirche. Kaffeekochen kann sie nicht, aber sonst so ziemlich alles. Da wir nun dezent unterkühlt waren, gab es erst mal Kaffee und Kuchen, aber auch nur kurz, denn wir wurden bereits in der benachbarten Seniorenresidenz erwartet, um die Bewohner mit unserem Posaunenchor zu erfreuen. Danach schnell noch die Kuchenreste vernichtet, Feierabend war noch lange nicht. Es ging zurück in die Michaeliskirche zu einem Konzert eines schwedischen Kirchenchores aus Skane (Südschweden), der uns wunderschöne Lieder aus Finnland, Island, Dänemark, Norwegen und Schweden kredenzte, teilweise in Landessprache. Die Einführung zum Konzert wurde vom Altbischof der Gemeinde in Skane auf Deutsch gehalten.
Sehr charmant. Nach einer Stunde bei kühlen Temperaturen trafen wir uns noch zu einem gemütlichen Ausklang des ereignisreichen Tages im Gemeindehaus. Am Sonntagmorgen, nach dem Frühstück, ging es um 9.00 Uhr zur Probe in die Michaeliskirche. Wir saßen leicht erhöht im hinteren Mittelschiff, gut 30 m vom Altar entfernt. Das war anfangs etwas ungewohnt für die Bläser von St. Markus. Doch schnell hatte man sich an die andersartige Position und Akustik gewöhnt – das gemeinsame Spiel mit dem Hildesheimer Chor unter unserem Chorleiter Ronald Schrötke verlief problemlos. Im Gottesdienst selbst wurden auch wir musikalisch beschenkt – Liedbegleitungen und Eingangsstück wurden im Wechsel mit der Orgel gespielt, so dass wir deren enorme Klangfülle genießen konnten. Besonders eindrucksvoll war Helmut Langenbruchs schwungvolle Orgelinterpretation von Henry Purcells feierlicher Musik, „Trumpet Tune and Air“, die wir am vergangenen Reformationstag auch in St. Markus gespielt haben. Zum Abendmahl konnten wir dann noch einmal den wunderbaren Gesang des Skara Chores hören. Den Gottesdienst beschlossen die Bläser mit „Himmel, Erde, Luft und Meer“ von Michael Schütz, einem zeitgenössischen Stück, das den Besuchern der Quartiersgottesdienste im Braunschweiger Süden wohl bekannt sein dürfte. Als wir das Stück beendet hatten, sagte ein Hildesheimer Bläser zufrieden: „Das war gut!“. „Das war gut“, das können wir auch von dieser schönen Freizeit sagen, die wir mit einem gemeinsamen Mittagessen beschlossen. Ein herzliches Dankeschön an Ronald Schrötke und seine Frau Anke für die Organisation und die leckeren Abendessen, und Corinna Mannstein und Britt Bosse, die die originelle, auf uns Bläser zugeschnittene Stadt-Rallye ausgearbeitet haben.
trafen wir uns zu einer kurzen Pause und dann ging es auch schon weiter auf der Jagd nach Reisebussen, Polizeiwagen und nach
einer Statue, die wir als Gruppe nachbilden sollten. Mit halbstündiger Verspätung trafen wir beim Italiener ein, um uns zu stärken, denn der Nachmittag hatte noch einige Programmpunkte für uns auf dem Plan. Nach dem leckeren Essen ging es wiederzurück zur Michaeliskirche, wo schon eine nette Dame auf uns wartete, die uns sehr informativ durch dieselbe führte. Danach gab es vom Kirchenmusikdirektor Helmut Langenbruch eine Kurzeinweisung in die „Luxusorgel“ der Kirche. Kaffeekochen kann sie nicht, aber sonst so ziemlich alles. Da wir nun dezent unterkühlt waren, gab es erst mal Kaffee und Kuchen, aber auch nur kurz, denn wir wurden bereits in der benachbarten Seniorenresidenz erwartet, um die Bewohner mit unserem Posaunenchor zu erfreuen. Danach schnell noch die Kuchenreste vernichtet, Feierabend war noch lange nicht. Es ging zurück in die Michaeliskirche zu einem Konzert eines schwedischen Kirchenchores aus Skane (Südschweden), der uns wunderschöne Lieder aus Finnland, Island, Dänemark, Norwegen und Schweden kredenzte, teilweise in Landessprache. Die Einführung zum Konzert wurde vom Altbischof der Gemeinde in Skane auf Deutsch gehalten.
Sehr charmant. Nach einer Stunde bei kühlen Temperaturen trafen wir uns noch zu einem gemütlichen Ausklang des ereignisreichen Tages im Gemeindehaus. Am Sonntagmorgen, nach dem Frühstück, ging es um 9.00 Uhr zur Probe in die Michaeliskirche. Wir saßen leicht erhöht im hinteren Mittelschiff, gut 30 m vom Altar entfernt. Das war anfangs etwas ungewohnt für die Bläser von St. Markus. Doch schnell hatte man sich an die andersartige Position und Akustik gewöhnt – das gemeinsame Spiel mit dem Hildesheimer Chor unter unserem Chorleiter Ronald Schrötke verlief problemlos. Im Gottesdienst selbst wurden auch wir musikalisch beschenkt – Liedbegleitungen und Eingangsstück wurden im Wechsel mit der Orgel gespielt, so dass wir deren enorme Klangfülle genießen konnten. Besonders eindrucksvoll war Helmut Langenbruchs schwungvolle Orgelinterpretation von Henry Purcells feierlicher Musik, „Trumpet Tune and Air“, die wir am vergangenen Reformationstag auch in St. Markus gespielt haben. Zum Abendmahl konnten wir dann noch einmal den wunderbaren Gesang des Skara Chores hören. Den Gottesdienst beschlossen die Bläser mit „Himmel, Erde, Luft und Meer“ von Michael Schütz, einem zeitgenössischen Stück, das den Besuchern der Quartiersgottesdienste im Braunschweiger Süden wohl bekannt sein dürfte. Als wir das Stück beendet hatten, sagte ein Hildesheimer Bläser zufrieden: „Das war gut!“. „Das war gut“, das können wir auch von dieser schönen Freizeit sagen, die wir mit einem gemeinsamen Mittagessen beschlossen. Ein herzliches Dankeschön an Ronald Schrötke und seine Frau Anke für die Organisation und die leckeren Abendessen, und Corinna Mannstein und Britt Bosse, die die originelle, auf uns Bläser zugeschnittene Stadt-Rallye ausgearbeitet haben.


