Der Posaunenchor der Markusgemeinde ist zehn Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass gaben die 23 Aktiven ein festliches Konzert für Blechbläser und Pauken.
Chorleiter Ronald Schrötke begrüßte das Publikum und gab einen Einblick in das musikalische Programm. Dieses habe festliche und traditionelle Bestandteile, weise populäre Musik auf und beinhalte auch "eine kleine Portion Verkündigung". Der Ablauf spiegele damit genau einen Querschnitt der Arbeit der Musikgruppe wider.
Mit dem in hebräischer Ursprungsprache vorgetragenen Psalm 150 überraschte Vikar Leif Grahn sowohl Gäste als auch die Ausführenden. Er übersetzte anschließend: "Lobt Gott mit Posaunen. Alles, was Odem hat, lobe den Herrn!" und führte damit auf das Motto des Abends hin.
Musikalisch wurde das Konzert mit einem Marsch aus dem Oratorium "Josua" von Georg Friedrich Händel eröffnet. Drei strahlende Choralsätze von Johann Sebastian Bach drückten anschließend das Gotteslob deutlich aus.
Klaus Pokorny, Vorsitzender des Kirchenvorstandes der Markuskirche, dankte den Bläserinnen und Bläsern für ihren Einsatz. Gegründet wurde das Ensemble am 11. März 1997 zunächst mit zwölf Mitgliedern. Alle Beteiligten der ersten Stunde waren zu diesem Zeitpunkt bereits erfahrene Bläserinnen beziehungsweise Bläser, die in verschiedenen Braunschweiger Posaunenchören aktiv waren oder reaktiviert werden konnten. Mittlerweile habe sich der Chor zu einer festen und engagierten Institution im musikalischen Angebot der Gemeinde entwickelt.
Die Bläserinnen und Bläser setzten das Konzert mit romantischen Klängen französischer Komponisten fort. Nach einer Elèvation von Felix Alexandre Guilmant folgte eine Suite von César Franck.
Pfarrer Jens Paret, Obmann des Posaunenwerkes der Landeskirche Braunschweig, überbrachte Grüße vom Dachverband der Posaunenchorarbeit. Aktiven, die sich bereits länger als zehn Jahre im Bläserdienst engagieren, überbrachte er Bläserabzeichen in Silber.
Mit dem Beatles-Erfolg "Lady Madonna" schlug der Bläserchor nun populäre Klänge an. Auch die Spiritual-Bearbeitung "When Israel was in Egypt's Land" machte die Gemeinde mit modernen Klängen vertraut.
Die Abschluss-Musik "Coro festivo" von Johann Sebastian Bach schloss das Programm ab und entließ das Publikum wieder mit Barockmusik.
Chorleiter Ronald Schrötke begrüßte das Publikum und gab einen Einblick in das musikalische Programm. Dieses habe festliche und traditionelle Bestandteile, weise populäre Musik auf und beinhalte auch "eine kleine Portion Verkündigung". Der Ablauf spiegele damit genau einen Querschnitt der Arbeit der Musikgruppe wider.
Mit dem in hebräischer Ursprungsprache vorgetragenen Psalm 150 überraschte Vikar Leif Grahn sowohl Gäste als auch die Ausführenden. Er übersetzte anschließend: "Lobt Gott mit Posaunen. Alles, was Odem hat, lobe den Herrn!" und führte damit auf das Motto des Abends hin.
Musikalisch wurde das Konzert mit einem Marsch aus dem Oratorium "Josua" von Georg Friedrich Händel eröffnet. Drei strahlende Choralsätze von Johann Sebastian Bach drückten anschließend das Gotteslob deutlich aus.
Klaus Pokorny, Vorsitzender des Kirchenvorstandes der Markuskirche, dankte den Bläserinnen und Bläsern für ihren Einsatz. Gegründet wurde das Ensemble am 11. März 1997 zunächst mit zwölf Mitgliedern. Alle Beteiligten der ersten Stunde waren zu diesem Zeitpunkt bereits erfahrene Bläserinnen beziehungsweise Bläser, die in verschiedenen Braunschweiger Posaunenchören aktiv waren oder reaktiviert werden konnten. Mittlerweile habe sich der Chor zu einer festen und engagierten Institution im musikalischen Angebot der Gemeinde entwickelt.
Die Bläserinnen und Bläser setzten das Konzert mit romantischen Klängen französischer Komponisten fort. Nach einer Elèvation von Felix Alexandre Guilmant folgte eine Suite von César Franck.
Pfarrer Jens Paret, Obmann des Posaunenwerkes der Landeskirche Braunschweig, überbrachte Grüße vom Dachverband der Posaunenchorarbeit. Aktiven, die sich bereits länger als zehn Jahre im Bläserdienst engagieren, überbrachte er Bläserabzeichen in Silber.
Mit dem Beatles-Erfolg "Lady Madonna" schlug der Bläserchor nun populäre Klänge an. Auch die Spiritual-Bearbeitung "When Israel was in Egypt's Land" machte die Gemeinde mit modernen Klängen vertraut.
Die Abschluss-Musik "Coro festivo" von Johann Sebastian Bach schloss das Programm ab und entließ das Publikum wieder mit Barockmusik.


