Immer mittwochs um 18 Uhr treffen sie sich, die Jungbläser der Posaunenchöre Martin-Chemnitz und St. Markus. 15 Kinder und Erwachsene sind es, die unter Anleitung von Corinna Mannstein und Ronald Schrötke ihr Instrument lernen wollen: Trompete oder Posaune. Und nachdem in den ersten Stunden Ende Februar noch viel an den Grundlagen der Blechbläserei geübt wurde, nämlich mit Luft und den Lippen, beherrschen die Jungbläser inzwischen drei Töne auf dem Instrument. Anfangs und zwischendurch unterstützt von Landesposaunenwart Siegfried Markowis sind die beiden Ausbildenden sehr zufrieden mit ihrem Nachwuchs, der sich zu etwa gleichen Teilen aus Bläserinnen und Bläsern aus der Martin-Chemnitz- sowie der Markus-Gemeinde zusammensetzt. Und mit wenig mehr Posaunen als Trompeten ist
der Chor relativ ausgewogen besetzt. Inzwischen waren schon die ersten Jungbläser auf einem Fortbildungswochenende des Posaunenwerkes auf dem Hessenkopf in Goslar und haben dort vieles gelernt. Wenn der Kurs weiter so engagiert voran schreitet, sollte ein erster
gemeinsamer Auftritt nicht mehr lange auf sich warten lassen. Man darf gespannt sein.
der Chor relativ ausgewogen besetzt. Inzwischen waren schon die ersten Jungbläser auf einem Fortbildungswochenende des Posaunenwerkes auf dem Hessenkopf in Goslar und haben dort vieles gelernt. Wenn der Kurs weiter so engagiert voran schreitet, sollte ein erster
gemeinsamer Auftritt nicht mehr lange auf sich warten lassen. Man darf gespannt sein.

