Am 13. und 14. Juli 2007 reisten "reiselustige Kirchenvorstände und Mitarbeitende" zur traditionellen Klausurtagung. Sie fand wieder einmal in der Grotjahn-Stiftung in Schladen statt.
Die 20 Teilnehmenden hatten sich vorgenommen, über Meditation und Spiritualität ins Gespräch zu kommen - eine wichtige (aber nicht die einzige!) Möglichkeit, den eigenen Glauben zu artikulieren.
Am ersten Tagungstag diskutierte die Runde, wie Meditation stärker in den Alltag der Gemeinde-Arbeit aufgenommen werden kann. Es wurde deutlich, dass vielen eine Gottesbegegnung leichter fällt, wenn der geistliche Raum entsprechend gestaltet ist - eine Voraussetzung für alle ist das aber nicht. Die Erfahrung, dass geistliche Übungen wiederholt und vertieft werden müssen, wurde ebenfalls oft beschrieben.
Daher die Erkenntnis meditativer Lebenshaltung: Alles, was geistlich wirksam sein soll, muss einfach und wiederholbar sein.
Der zentrale Inhalt christlichen Glaubens, die Liebe, bildete das Thema des zweiten Tages. Drei Abeitsgruppen beschäftigten sich mit unterschiedlichen Aspekten der Liebe, diskutierten intensiv darüber (soweit das in der vorgegebenen Zeit möglich war) und stellten ihre Ergebnisse anschließend im Plenum vor.
Abschließend berieten die Teilnehmenden über Möglichkeiten, die Erkenntnisse für die künftige Arbeit in St. Markus nutzbar zu machen.
Die 20 Teilnehmenden hatten sich vorgenommen, über Meditation und Spiritualität ins Gespräch zu kommen - eine wichtige (aber nicht die einzige!) Möglichkeit, den eigenen Glauben zu artikulieren.
Am ersten Tagungstag diskutierte die Runde, wie Meditation stärker in den Alltag der Gemeinde-Arbeit aufgenommen werden kann. Es wurde deutlich, dass vielen eine Gottesbegegnung leichter fällt, wenn der geistliche Raum entsprechend gestaltet ist - eine Voraussetzung für alle ist das aber nicht. Die Erfahrung, dass geistliche Übungen wiederholt und vertieft werden müssen, wurde ebenfalls oft beschrieben.
Daher die Erkenntnis meditativer Lebenshaltung: Alles, was geistlich wirksam sein soll, muss einfach und wiederholbar sein.
Der zentrale Inhalt christlichen Glaubens, die Liebe, bildete das Thema des zweiten Tages. Drei Abeitsgruppen beschäftigten sich mit unterschiedlichen Aspekten der Liebe, diskutierten intensiv darüber (soweit das in der vorgegebenen Zeit möglich war) und stellten ihre Ergebnisse anschließend im Plenum vor.
Abschließend berieten die Teilnehmenden über Möglichkeiten, die Erkenntnisse für die künftige Arbeit in St. Markus nutzbar zu machen.




