Drei Worte stehen auf diesem Bild. Drei Worte, die Menschen seit Jahrhunderten begleiten.
Glaube heißt: Ich vertraue darauf, dass mein Leben getragen ist – auch dann, wenn ich nicht alles verstehe. Dass ich nicht allein unterwegs bin. Dass es einen Grund gibt, weiterzugehen.
Liebe heißt: Ich lasse mich berühren. Von Menschen, von Begegnungen, von dem, was mir geschenkt wird. Ich bleibe nicht bei mir selbst stehen, sondern öffne mein Herz für andere.
Hoffnung heißt: Ich gebe nicht auf. Auch wenn manches schwerfällt. Auch wenn Wege unklar sind. Ich rechne damit, dass Neues möglich ist.
Das Kreuz, das Herz und der Anker erinnern daran:
Unser Leben braucht Halt.
Unser Leben braucht Wärme.
Unser Leben braucht Perspektive.
Vielleicht sind diese drei Worte wie ein innerer Kompass. Nicht als fertige Antwort – sondern als Einladung, immer wieder neu zu fragen:
Worauf vertraue ich?
Wen liebe ich?
Wofür hoffe ich?
Und vielleicht beginnt genau dort ein Weg, der trägt.
Die Worte „Glaube, Hoffnung, Liebe“ stammen aus dem Neuen Testament, aus dem ersten Brief des Apostels Paulus an die Gemeinde in Korinth (1. Korinther 13, Vers 13). Sie stehen am Ende des sogenannten „Hohelieds der Liebe“, eines der bekanntesten Texte der Bibel

